Malerei aus der Sammlung
Ausstellungseröffnung am Dienstag, 8. Dezember 2026, 19.30 Uhr
In der Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie befinden sich rund 1.400 Werke der Malerei. Der Vorgänger der Galerie - das damalige Bezirkskunstzentrum Karl-Marx-Stadt - erwarb seit Mitte der 1970er Jahre regelmäßig Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region, beispielsweise von Axel Wunsch, Josef Wetzl, Wolfgang Einmahl oder Irene Bösch. Dieser Bestand bildete den Grundstock für die heutige Sammlung.Nach 1990 gelangten weitere bedeutende Gemälde hinzu, darunter u.a. Werke von Hubertus Giebe, A.R. Penck oder Hartwig Ebersbach. Dies erfolgte nun allerdings in der Regel durch Schenkungen der Künstler selbst oder deren Erben.Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Höhepunkten und selten gezeigten Werken der Malerei bis hin zu einigen Neuzugängen aus der jüngsten Zeit. Im Fokus stehen dabei überwiegend figürliche Kompositionen.
Ausstellungszeitraum: 8. Dezember 2026 - 4. April 2027Gefördert vom Büro für städtisches Kulturmanagement Chemnitz und dem Neue Chemnitzer Kunsthütte e. V.Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.
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